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Gemeinde Geislingen

   


Anschrift:

Neuapostolische Kirche
Hölderlinstr. 58
73312 Geislingen

Gottesdienstzeiten:

Sonntags 09:30 Uhr
Mittwochs 20:00 Uhr

Ansprechpartner:

Dietmar Jassner
Tel. 07331/41969

Bild des
Kirchengebäudes der Gemeinde Geislingen Geislingen__Custom_.jpg


Weitere Informationen:

Diese Kirche ist mit einer Satellitenempfangsanlage ausgestattet, damit überregionale Gottesdienste live, in Bild und Ton, miterlebt werden können.

Politische Gemeinde Geislingen

==> Gottesdienstzeiten <==


„Jesus nachfolgen“ – Konfirmation

Am Sonntag, den 17. April 2016 fand in der Neuapostolischen Kirche in Geislingen der diesjährige Konfirmationsgottesdienst statt. Zwei junge neuapostolische Christen aus den Gemeinden Geislingen und Kuchen erhielten den Konfirmationssegen durch Vorsteher Dietmar Jassner.

Dem Gottesdienst lag der Bibeltext aus dem Lukasevangelium Kapitel 9, Verse 10 und 11 zugrunde: „Und die Apostel kamen zurück und erzählten Jesus, wie große Dinge sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich, und er zog sich mit ihnen allein in die Stadt zurück, die heißt Betsaida. Als die Menge das merkte, zog sie ihm nach. Und er ließ sie zu sich und sprach zu ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die der Heilung bedurften.“

Dieses Bibelwort solle die Konfirmanden in der Zukunft begleiten. Jesus nimmt sich derer an, die ihm nachfolgen.

Zum Festgottesdienst waren auch die Gemeindemitglieder der neuapostolischen Kirchengemeinden Kuchen und Aufhausen eingeladen.

Mit der Konfirmation übernehmen die jungen Christen nun selbst die Verantwortung für ihren Glauben und bekennen sich im Gottesdienst öffentlich vor Gott, der Gemeinde und ihren Gästen zur Treue Gott gegenüber.

 

 

„Dank für Golgatha“

Chorkonzert des Projektchors der Neuapostolischen Kirche Bezirk Heidenheim in Heidenheim und Geislingen
Großformatige Überblendprojektionen aus Gemälden verschiedener bedeutender Maler erzeugten in Harmonie mit den musikalischen Vorträgen ein visuelles und akustisches Passionserleben 

Der Projekt- und Kinderchor der Neuapostolischen Kirche Bezirk Heidenheim beeindruckten in zwei Konzerten in den gut besuchten neuapostolischen Kirchen Heidenheim und Geislingen am 13. und 20.03. mit einem ganz intensiven und feinen Klang- und Bilderlebnis. Zunächst trugen die über 90 Sängerinnen und Sänger mit Jörg Fritz am Klavier die zwei Kleinen Kantaten „Dank für Golgatha“ und „Er ist auferstanden“ von Klaus Heizmann unter Leitung von Simone Gehring vor.

Im ersten Teil wurde den Zuhörern das Leiden Jesus Christus sehr feinfühlig und mit tiefer Wirkung in den verschiedenen chorischen Vorträgen nahegebracht. Bewegend rührte ganz besonders das Stück „Dank für Golgatha“ an. Parallel dazu wurden Bilder von verschiedenen Malern, welche sich das Bild des Dornengekrönten von Barockmaler Guido Reni zum Vorbild nahmen, an die große Leinwand projiziert. Diese Bilder stellten die Verklärung des Triumphs der Passion dar. Dabei veränderten sich fast unmerklich die Bildausschnitte sowie die Intensität der Farben. Bei der Ausarbeitung, den Entwürfen und der technischen Umsetzung auch im Zusammenspiel der Printmedien brachte sich der neuapostolische Künstler Friedemann Blum mit Engagement ein.

Machtvoll kamen im zweiten Teil Dank und Freude über die Auferstehung Jesus Christus im Introitus „Jesus hat dem Tod die Macht genommen“ und im Finale „Gott sei Dank, Dank sei Gott“ zum Ausdruck. Passend dazu unterstrich die künstlerisch erarbeitete Projektion mit dem Bild „Auferstehung“ von Matthias Grünewald die musikalischen Darbietungen. 

Die Sprecher Clarissa Maier und Frederic Hoss führten die Zuhörer stetig in der Leidens- und Auferstehungsgeschichte Christi weiter und schufen den direkten Bezug zu den musikalischen Vorträgen. 

Wolfgang Krause, Leiter des neuapostolischen Kirchenbezirkes Heidenheim, leitete mit einem kurzen Wortbeitrag und einem besonderen Gebet für den Frieden in der Welt über zum dritten Teil, welcher durch „leichtere“ und modernere Musik geprägt war. 

So sorgten unter Dirigat von Stephanie Mayer der Chor zusammen mit Simone Gehring am Klavier, Roland Haupt an der Gitarre und Marcel Gehring am Cajón für einen erfrischenden und mitreißenden Vortrag „Gott ist getreu“ von Timo Schmidt.

Im Anschluss begeisterte der Kinderchor in Begleitung eines kleinen Chores die Zuhörer mit dem bekannten Stück „Schau auf die Welt“ von John Rutter und zeigte die wunderbare Schöpfung Gottes auf.

Gemeinsam schlossen Projektchor und Kinderchor das Konzert mit dem Vortrag „Brauchst du Kraft“ von Sigi Hänger und ernteten anhaltenden und anerkennenden Applaus.

Nach diesem bewegenden und die Seele ganz besonders anrührenden Erleben verließen viele Zuhörer tief ergriffen und beeindruckt das Konzert und gehen mit neu gewonnener Erkenntnis, tiefer Dankbarkeit gegenüber Jesus Christus und besonderer Freude in die österliche Zeit.

Bilder von den Konzerten finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Überblendprojektionen und zur Bedeutung von Karfreitag und Ostern finden Sie hier:

Geislingen räumt auf – NAK Kirchengemeinde beteiligt sich

Die Beteiligung unserer Kirchengemeinde an der städtischen Aktion „Geislingen räumt auf“ hat bereits eine lange Tradition. Am Samstag, den 12. März 2016, versammelten sich wieder 21 Gemeindemitglieder, um Müll und „Hundehaufen“ einzusammeln.

Im Einsatzgebiet, dem Rad- und Fußweg von den Y-Häusern bis zum Albwerk und von der Fabrikstraße bis zu den WMF-Fabrikverkäufen, wurden zahlreiche Müllsäcke mit Papier, Flaschen und Altmetall gefüllt.

Im Anschluss an die Aktion wurden die eifrigen Müllsammler zu einer Stärkung bei Linsen und Spätzle von Gemeindemitgliedern eingeladen. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und Köche!

Gottesdienst mit Apostel Bauer: Neuer Gemeindevorsteher für Geislingen-Aufhausen

Am Sonntag den 13. März 2016 besuchte Apostel Hans-Jürgen Bauer die Gemeinde Geislingen.

Der Apostel ging zunächst auf das Chorlied „Brauchst Du Kraft? Bei ihm ist Stärke!“ ein - der lebendige Gott sei uns immer nahe mit seiner Hilfe und seiner Kraft.

Der Predigt legte Hans-Jürgen Bauer das Bibelwort aus 1. Mose 21, 19 zugrunde: „Und Gott tat ihr die Augen auf, dass sie einen Wasserbrunnen sah. Da ging sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und tränkte den Knaben.“

Der Apostel erläuterte zu Beginn seiner Predigt den biblischen Kontext. Am Beispiel von Abrahams Magd Hagar erläuterte der Apostel, wie wichtig das Vertrauen zu Gott sei und Gott dem Gläubigen immer Hilfe sende. Man solle die Augen offen halten und die Hilfe Gottes auch erkennen. Gott ändere nicht die Situation in der wir uns befinden, aber er schenke uns eine neue Erkenntnis.

Es seien oftmals keine großen Wunder, oft sei die Hilfe schon gegenwärtig und wir hätten die Hilfe noch nicht erkannt oder sie vergessen. Der lebendige Gott helfe langfristig.

Eine wesentliche Hilfe, so der Apostel, sei das Opfer Jesu Christi. Weitere Hilfen seien die Zehn Gebote und die Liebe aus der Gemeinschaft. Aus diesen Hilfsquellen würden wir Kraft erhalten, um jeden Tag kleine Siege über das Böse zu erringen.

Im Rahmen des Gottesdienstes wurde Priester Reinhard Boos als Gemeindevorsteher von Geislingen-Aufhausen in den Ruhestand gesetzt. Priester Boos engagierte sich überdies viele Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenbezirkes Heidenheim.

Als neuer Gemeindevorsteher für die Gemeinde Geislingen-Aufhausen wurde Gemeindeevangelist Günter Stegmeyer aus Geislingen beauftragt.

Für die Gemeinde Geislingen wurden zwei junge Diakone ordiniert.

Der Projektchor des Kirchenbezirkes unterstrich das gewirkte Wort und bestärkte die feierliche Atmosphäre des Gottesdienstes.

Heilige Wassertaufe in Geislingen

Im Sonntagsgottesdienst,  17. Januar 2016  wurde der kleinen Amelie das Sakrament der Heiligen Wassertaufe gespendet. 

Bezirksältester Wolfgang Krause legte dem Gottesdienst das Bibelwort Matthäus 5, 48 zugrunde: “Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“  Jesus fordere uns auf, schon heute vollkommen zu sein. Er verlange von uns nicht, ohne Sünde zu sein, das könne kein Mensch. Gott erwarte aber von uns, den entschiedenen Willen zu haben, diese Vollkommenheit zu erreichen.

Zur weiteren Wortverkündigung wurde Hirte Dietmar Jassner an den Altar gerufen. 

Nach der Freisprache fand die Taufhandlung statt, die mit einem Liedvortrag des gemischten Chores eingeleitet wurde und mit einem Stück für Klavier und Violine ausklang.

Spende an „Aktion Rückenwind“

Bei ihrer Weihnachtsfeier spendeten Geislinger Gemeindemitglieder spontan für „Aktion Rückenwind“, nachdem Priester Dele Bello über das ökumenische Hilfsprojekt informiert hatte. Es kam ein stolzer Betrag von 1.000 EURO zusammen, den Dele Bello und Inge Haug am Dienstag, 12. Januar 2016, Frau Ita-Sawall als Vertretung von „Aktion Rückenwind“ übergeben haben.

Das ökumenische Projekt „Aktion Rückenwind“ fördert einkommensschwache Familien, denen das Geld beispielsweise für Nachhilfe, Musik- und Sportunterricht oder Ferienunternehmungen nicht reicht.

Liebe Gott und den Nächsten

Eine besondere Adventsfreude erlebte die Gemeinde Geislingen durch den Besuch des Bischofs Jürgen Gründemann am Sonntag, 20. Dezember 2015. Eingeladen waren alle Gemeinden des Bereichs. Als Bibelwort diente Johannes 21, 15: „Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer!“

Das Bibelwort beziehe sich auf den besonderen Auftrag, den Petrus von Jesus erhielt, so der Bischof. Petrus sei felsenfest überzeugt gewesen, dass er den Herrn mehr liebte als es die anderen taten. Seine Verleugnung jedoch habe ihn demütig gemacht und ihn erleben lassen, was es bedeutet, vom Herrn Jesus getrennt zu sein. Als er bei der Gefangennahme Jesus einem der Kriegsknechte mit dem Schwert das Ohr abgehauen hat und Jesus ihn hieß, das Schwert zurückzustecken, sei ihm klar geworden, dass Jesus gekommen ist, um die Menschen mit dem ewigen Heil bekanntzumachen. Und dann habe er auch in diesem Sinne gewirkt, und das habe die Liebe zum Herrn in ihm wachsen lassen. Auch wir sollen uns prüfen, wie unsere Liebe zu Gott und unserem Nächsten ist. In dem Maß, wie wir unseren Nächsten lieben, lieben wir auch Gott, das sollen wir uns stets bewusst machen.

Zur weiteren Wortverkündigung wurden Bezirksältester Wolfgang Krause und Bezirksevangelist Uli Mäck an den Altar gerufen. 

Der Gottesdienst wurde vom gemischten Chor feierlich umrahmt. Zu Beginn stimmte ein Orchester-Ensemble auf den Gottesdienst ein.

Besuch des „Schuhkarton-Partners“ aus Bern-Belp in Geislingen vom 25. - 27. September 2015

Nach verschiedenen Treffen mit ihrem Schuhkarton-Partner Ludwigshafen-Stockach haben die Geislinger zu ihrer weiteren „ Schuhkarton-Gemeinde“ Bern-Belp Kontakt aufgenommen und sie für das letzte September-Wochenende in die Fünftälerstadt eingeladen. 16 Teilnehmer aus der Schweiz trafen am Freitag gegen 12.00 Uhr an der Kirche ein und wurden von einigen Geislinger Geschwistern empfangen. Evangelist Günter Stegmeyer  hieß die Gäste mit herzlichen Worten willkommen, ein kleiner Chor sang ein Begrüßungsständchen. Im Anschluss gab’s bei schönstem Sonnenschein einen kleinen Imbiss im Kirchengarten.  Eine junge Schwester überreichte den Gästen eine selbst gestaltete Informationsmappe zu Geislingen, die begeistert angenommen wurde.  Die Atmosphäre war toll, Gäste und Gastgeber verstanden sich auf Anhieb.  Am Nachmittag hatten die Gäste Gelegenheit, ihre Quartiere aufzusuchen und sich auszuruhen für den Abend, an dem in der Kirche ein „Grillfest“ für alle veranstaltet wurde. 

Für den Samstagvormittag wurde eine Stadtführung angeboten, die auch bei einigen Geislinger Teilnehmern für ein „Aha-Erlebnis“ sorgte, wurden sie doch auf einige interessante Details aufmerksam gemacht, die im Alltag oft nicht wahrgenommen werden. Der Nachmittag verging rasch mit Essen, Schauen, Shoppen, denn um 18:00 Uhr begann der Gottesdienst, der auch von den Gästen mitgestaltet wurde. Etliche Sänger reihten sich im Chor ein, beim Gemeinde-Gesang begleitete ein Bruder aus Belp die Orgel mit seiner Trompete, und nach dem Gottesdienst gab der Vorsteher der Gemeinde Geislingen, Hirte Dietmar Jassner, dem Vorsteher der Gastgemeinde, Priester Marco Reinhard, Gelegenheit, sich vorzustellen.  Anschließend gab’s Abendessen in den Kirchenräumen – mit Unterhaltung, schönen Gesprächen und viel Spaß und Freude.

Nach dem Sonntagsgottesdienst für die Amtsträger waren alle Geschwister zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.  Die Gastgeschenke der Schweizer, ein Album von der Gemeinde Belp und eine riesige Toblerone wurden mit viel Applaus entgegengenommen. Im Gegenzug gab’s für die Gäste ein Körbchen mit heimischen Produkten.  Nach den Abschieds- und Dankesworten der beiden Vorsteher und einem gemeinsam gesungenen Kanon mussten die Gäste -leider – die Heimreise antreten. Zuvor gaben sie noch ein „Schmankerl“ aus ihrer Heimat zum Besten: Mit viel Schwung und Gestik trugen sie die Berner Volksweise „Es Burebüebli mah- n– i nit“ vor, die zum Schluss auch die Zuhörer zum Mitmachen animierte und für viel Heiterkeit sorgte.

Die rechte Herzenseinstellung

In der Kirche Geislingen feierte Apostel Hans-Jürgen Bauer den Gottesdienst am Mittwoch, 26. August 2015 mit den eingeladenen Gemeinden des Bereichs. Seiner Predigt legte er das Bibelwort Lukas 17, 34-36 zugrunde: „Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett liegen; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben werden. Zwei Frauen werden miteinander Korn mahlen; die eine wird angenommen, die  andere wird preisgegeben werden. Zwei werden auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben werden.“ 

Diese unterschiedliche  Bewertung gleichen Tuns sei in der Herzenseinstellung des Einzelnen begründet,  führte der Apostel aus. Er verwies auf etliche Begebenheiten aus der Heiligen Schrift,  die dies deutlich machen. Zum Beispiel die arme Witwe, die ihren ganzen Besitz in den Opferkasten gelegt hat, während die Reichen von ihrem Überfluss abgaben.  Pharisäer und Zöllner, die in den Tempel gingen um zu beten, aber jeder mit einer anderen Herzenseinstellung.  Der Apostel sprach von Barnabas,  der das Geld vom Verkauf seines Ackers den Aposteln brachte, während  Hananias und seine Frau Saphira  nur einen Teil des Erlöses aus ihrem Ackerverkauf den Aposteln gaben und auf deren Nachfrage behaupteten, das sei der ganze Betrag. Es komme also auf die rechte Herzenseinstellung an und den Willen, stets dem Herrn die Ehre zu geben, nicht nach eigenem Ansehen zu streben, demütig zu sein,  Liebe zum Herrn und dem  Nächsten gegenüber zu praktizieren und die von Gott empfangenen Gaben nutzbar zu machen. 

Zu einer Predigtzugabe wurde der Bezirksälteste Wolfgang Krause an den Altar gerufen. 

Vor der Feier des Heiligen Abendmahls spendete der Apostel einem Erwachsenen und zwei Kindern die Gabe des Heiligen Geistes.

Der Gemischte Chor gab dem Gottesdienst mit seinen Liedbeiträgen einen feierlichen Rahmen.

Hochzeit in Geislingen

Am Samstag, dem  20. Juni 2015, erhielten  Nadine und Ruben Müller den Segen zu ihrer Hochzeit durch den Bezirksältesten Wolfgang Krause. Er gab dem Paar das Bibelwort aus Sirach 35,10 mit auf den gemeinsamen Weg: „Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich …“

Verschiedene musikalische Vorträge durch Chor und Solisten gaben  dem Traugottesdienst einen feierlichen Rahmen. 

IH

„Der Meister ist da und ruft dich“

Dieses Bibelwort aus Johannes 11, 28 diente als Predigtgrundlage für den Konfirmationsgottesdienst am Sonntag, 3. Mai 2015, den Evangelist Günter Stegmeyer in Geislingen durchführte. Die Verbindung zum Herrn nie abreißen zu lassen und seinem Liebesruf stets zu folgen, diesen Rat gab der Evangelist der Konfirmandin Lisa-Alexandra Gewehr aus der Gemeinde Aufhausen mit auf den Weg. So könne man die Liebe des Herrn erfahren und Freude in ihm erleben.

Der Vorsteher der Gemeinde Aufhausen, Priester Reinhard Boos, der zum Predigtbeitrag an den Altar gerufen wurde, verdeutlichte sehr anschaulich den hohen Stellenwert des Glaubens.

Der gemischte Chor gab dem Gottesdienst mit seinen gut abgestimmten Liedbeiträgen einen feierlichen Rahmen.

IH

Ausflug zur "Schuhkarton"-Gemeinde Ludwigshafen-Stockach

Am 1. Mai 2015 starteten ca. 110 Gemeindemitglieder der Gemeinden Geislingen und Giengen/Brenz mit 2 Bussen an den westlichen Bodensee. Zielort war die Neuapostolische Gemeinde Ludwigshafen-Stockach.

Wie kam es dazu:

Am Internationalen Kirchentag 2014 in München gab es die Aktion „Die Gemeinde im Schuhkarton“.

Jede Gemeinde, die zum Kirchentag reist, darf einen Schuhkarton mit Objekten füllen, die ihre Gemeinde treffend darstellen oder symbolisieren. Alle Kartons werden auf dem Kirchentag gesammelt und wie in einer Bibliothek »zum Staunen, Stöbern und Entdecken« bereitgestellt. Im übertragenen Sinn stellen diese Kartons Zimmer einer großen Wohnung dar. Das Kirchentagsmotto »Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch« soll beim Betrachten und Stöbern in den Schuhkartons spürbar und erlebbar werden. Damit nicht genug: Alle Gemeinden, die einen Schuhkarton füllen und ihn zum Kirchentag mitbringen, dürfen sich vor der Heimfahrt einen anderen Karton aussuchen und ihn in ihre Heimatgemeinde mitnehmen. Nach dem Erkunden des Inhalts können die Gemeinden untereinander in Kontakt treten. 

Und das haben die Gemeinden getan.

Gegen 10:15 Uhr trafen die Busse bei „Landregen“ in Ludwigshafen ein. Und das sollte den ganzen Tag so bleiben. Zum Glück war der Starkregen, der für den Schwarzwald angekündigt war, nicht zum Bodensee weiter gezogen. Aber durch das Wetter wurde die Begegnung nicht getrübt, es war eine sehr freudige Stimmung. 

Der Vorsteher der Gemeinde Ludwigshafen - Stockach, Stephan Strittmatter, begrüßte die Gäste sehr freudig und gab das Tagesprogramm bekannt. Unter dem Motto, wir machen alles wie geplant, was stört uns der Regen!

So wanderte eine Gruppe auf dem „SeeGang“-Wanderweg nach Bodman um den Blauen See. Auch eine Schifffahrt über den See gehörte dazu.

Zurück in der Stadthalle wurden alle vortrefflich beköstigt.

Von Salaten über Grill-Fleisch und Würstchen bis zu Kaffee und Kuchen – unbeschreibliche Mühe und Gastfreundschaft der Gemeindemitglieder für die vielen Gäste, das hat sehr beeindruckt.

Die Zeit verging wie im Fluge. Ein schönes Programm mit lustigen Einlagen ließen alle das schlechte Wetter vergessen und die Freude war auch auf der Rückfahrt im Bus noch zu spüren.

r.b.

Musiknacht in Geislingen

„Das ist doch toll, was die Kinder heute so machen…“ 

meinte eine Pflegekraft begeistert zu einer Seniorin während eines Liedvortrags von 29 neuapostolischen Kindern in dem Pflegeheim Sonnenblick in Aufhausen bei Geislingen.

Die Kinder hatten sich mit Ihren Betreuern am späten Freitagnachmittag, den 17.04. in der neuapostolischen Kirche in Geislingen zu einer Musiknacht eingefunden, um verschiedene musikalische Stücke einzuüben, welche dann am nächsten Morgen in der Seniorenresidenz vorgetragen wurden. Schwerpunktmäßig lag die Proben“arbeit“ bei dem Stück „Es ging ein Mann nach Jericho“. In dem aus 12 Strophen bestehenden Vortrag wird gesanglich das Gleichnis vom barmherzigen Samariter beschrieben.

Zu Beginn übten die Kinder die verschiedenen Stücke gesanglich ein – zum Teil mit Begleitung am E-Piano, Flöte oder auch als Streichquartett mit Klarinette. Als dann ein verführerischer „Pizzaduft“ den Kirchenraum durchzog, war es an der Zeit, den Pizzabäcker im Untergeschoss aufzusuchen. Die verschiedenen Pizzen fanden begeisterte Abnehmer. Zufrieden und wieder energiegeladen fertigten die Kinder einige Plakate an, welche die einzelnen Begebenheiten von dem Gleichnis des barmherzigen Samariters darstellten. Tolle und kreative Gemälde entstanden dabei. 

Zu später Stunde spielten die Kinder noch „Mensch ärgere dich nicht“ im Großformat. Nach Beendigung des Tages mit Gebet, schlüpften die Kinder in Ihre Schlafsäcke und es kehrte langsam Ruhe ein.

Gestärkt mit Nutella- und Marmeladebrötchen, Butterbrezeln und Kaba wurde am nächsten Morgen nochmals für eine halbe Stunde lang geübt und dabei das Geübte vom Vortag gefestigt. 

Am Pflegeheim Sonnenblick angekommen, erwarteten bereits über 10 Heimbewohner sowie das Pflegepersonal die Kinder. Mit Freude trugen die Kinder das Geübte den Anwesenden vor und sorgten für Abwechslung im Alltag des Pflegeheims. Frau Weilguni, Vorstandsmitglied des Pflegeheims, dankte anschließend den Kindern und den Betreuern herzlich und ließ die Kinder beim Abschied in einen gut gefüllten Süßigkeiten-Korb greifen.

Wieder in Geislingen angekommen, durften die Jungs endlich doch noch ein wenig Fußballspielen - es wurde noch „getwistert“, Halli Galli gespielt und getobt, bis die Eltern ihre Kinder wieder abholten.

Gemeindechor singt im Pflegeheim „Bronnenwiesen“ in Geislingen

Am Palmsonntag, 29. März 2015, erfreuten Sängerinnen und Sänger des Geislinger Gemeindechors unter der Leitung von Simone Gehring die Bewohner und Mitarbeiter des Pflegeheims „Bronnenwiesen“.  Nach Begrüßungsworten des Gemeindevorstehers, Hirte Dietmar Jassner, brachte der Chor christliche Lob- und Danklieder  – zum Teil mit Klavierbegleitung  - zu Gehör.   Klavier-  und Klarinettenspiel  mit der altbekannten Melodie „Alle Vögel sind schon da“ stimmten beschwingt auf den Frühling ein.  Zwischen den Gesangsdarbietungen  gab es einige besinnliche Wortbeiträge. Nach dem Schlusslied des Chors „Ich will den Herren loben allezeit“ beendete  Hirte Jassner die Veranstaltung mit einem kurzen Gebet.  Die Akteure wurden mit viel Beifall und einem Teller Süßigkeiten belohnt. 

Geislingen räumt auf

Die diesjährige städtische Aktion am Samstag, dem 14. März 2015, wurde wiederum von der Kirchengemeinde Geislingen unterstützt. 19 Helfer, Amtsträger und Geschwister, zogen mit Müllsäcken bewaffnet aus. Wie leicht fallen doch so aus Versehen die vielen Flachmänner, Bier- und Weinflaschen, die Zigarettenschachteln, Tetrapaks, Tüten und Zeitungen etc. zu Boden und ins Gebüsch! Zwölf blaue Müllsäcke wurden voll - eigentlich nichts Besonderes.

Was könnte man denn sonst noch tun? Hinter dem ehemaligen Tälesbahnhof verläuft einer der beliebtesten Spazierwege. Dieser ist auch stark von den Hundefreunden frequentiert.

Die Randstreifen sind entsprechend „bestückt“. Wir hatten diese Hundehaufen eingesammelt. Auf einer Wegstrecke von 500 Metern Länge summierte sich das auf 368 Haufen!

Nach getaner Arbeit wurden die fleißigen Helfer mit frischen Butterbrezeln belohnt.

Den Herrn verkündigen

Den Sonntagsgottesdienst am 1. Februar 2015 feierte Bischof Jürgen Gründemann in Geislingen zusammen mit allen Bereichsgemeinden. Als Bibelwort diente 1. Korinther 11, 26: „Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.“

Dieser Text schildere die Situation am Vorabend der Kreuzigung Jesu, so  der Bischof, als der Herr mit seinen Aposteln das Abendmahl feierte und dabei offenbarte, wer ihn verraten würde. In diesen Verrat hinein habe Gott durch Jesus Christus das Heilige Abendmahl gegeben, er habe Heil und Leben durch Tod geschenkt, und darin sei die ganze Liebe Gottes zu den Menschen erlebbar. Das Erinnern und das Verkünden dieses Opfertodes sei Aufgabe für die Gemeinde bis zur Wiederkunft des Herrn. Verkündigung geschehe nicht nur in Worten, sondern auch durch unser Verhalten und unsere Versöhnungsbereitschaft. 

Zur weiteren Wortverkündigung wurden Hirte Jörg Maier sowie Hirte Reiner Vetter aus Heidenheim an den Altar gerufen. 

Ein besonderer Höhepunkt des Gottesdienstes war die Aufnahme eines jungen Mannes in die Gemeinde. 

Der Gottesdienst wurde durch ein Instrumental-Ensemble und den Gemischten Chor feierlich umrahmt. 

„Habt Öl bei euch“

Den Gottesdienst am dritten Adventssonntag, 14. Dezember 2014, feierte Bezirksapostel Michael Ehrich in der Gemeinde Geislingen. Eingeladen waren die Gemeinden des Kirchenbereichs. Nach Heidenheim gab es eine Bild- und Tonübertragung. In diesem Gottesdienst wurde Bezirksevangelist Roland Mayer nach 43-jähriger Amtstätigkeit in den Ruhestand versetzt.

Der Predigt des Bezirksapostels lag das Bibelwort aus Matthäus 25, 13 zugrunde: „Darum wachet! Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde.“ 

Der Bezirksapostel ging zunächst auf die im Lied des Chores vorgetragene Bitte um Frieden und Segen ein. Er erläuterte die hohe Bedeutung des Friedens und gab seinem Wunsch Ausdruck, dass jeder einzelne diesen Frieden aus Jesu Christo erlangen möge. 

Das Bibelwort, wachsam zu sein, habe eine herausragende Bedeutung, so der Bezirksapostel. Er appellierte an die Gemeinde, in einem ständigen geistigen Advent zu stehen. Das bedeute, die Wiederkunft des Herrn täglich zu erwarten, sich auf dieses unvorstellbar große Ereignis einzustellen, die eigene Glaubensentwicklung kritisch zu beobachten, nüchtern zu sein, keine Routine in Glaubensangelegenheiten entstehen zu lassen. Wachsamkeit müsse eine Grundeinstellung sein. 

Das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen, das dem Bibelwort vorangestellt ist,  sei ein Bild für den Glauben, so der Bezirksapostel. Der Unterschied zwischen den klugen und törichten Jungfrauen sei die Sorgfalt in ihrer Vorbereitung auf die Begegnung mit dem Bräutigam. Die klugen nahmen Öl mit, die törichten nicht.

Das Öl sei in der Bildersprache der Heiligen Schrift das Bild des Heiligen Geistes. Dem Heiligen Geist Raum zu geben, den Heiligen Geist mit auf die Lebensreise zu nehmen, das sei die Aufgabe der Gläubigen. 

Öl sei auch das Bild eines geisterfüllten Glaubens. Ein Traditionsglaube oder ein Formglaube könnten nichts bewegen. Wo der Heilige Geist das Innere des Menschen regiert, werde ihn dieser Glaube auch durch schwierige Verhältnisse hindurch tragen. 

Des Weiteren sei Öl das Bild der göttlichen Liebe. Die Liebe soll frei sein von Berechnung und immer tiefer und stärker werden.

Öl sei auch ein Synonym für gute Werke. Glaube ohne Werke sei ein toter Glaube. Tätiger Glaube sei das Bild dieses Öls.

Öl sei auch ein Bild für ein gutes Gewissen. Jeder soll sein Tun vor dem Herrn verantworten können.

Der Bezirksapostel fasste abschließend zusammen: Es gehe um die sorgsame Vorbereitung auf die Wiederkunft Christi, sie sei Realität, sie werde kommen, ein jeder möge dafür sorgen, dass er Öl hat.

Nach der Feier des Heiligen Abendmahls setzte der Bezirksapostel den Bezirksevangelist Roland Mayer sowie den Vorsteher der Gemeinde Altheim, Priester Gerhard Müller, altershalber in den Ruhestand. Den bisherigen Vorsteher der Gemeinde Giengen, Evangelist Jörg Maier, ordinierte er als Hirte und Vorsteher für die Gemeinde Heidenheim. Der seitherige Vorsteher, Hirte Rainer Vetter, wurde aus gesundheitlichen Gründen von seiner Tätigkeit als Vorsteher entbunden; er wird aber weiterhin als Hirte den neuen Vorsteher unterstützen. Mit der Aufgabe als Vorsteher für die Gemeinde Giengen wurde Priester Jens Richter betraut, Vorsteher der Gemeinde Altheim wird Priester Jürgen Deissenrieder. Für die Gemeinde Geislingen wurden ein Priester und ein Diakon ordiniert. 

Der Projektchor des Kirchenbezirks Heidenheim sowie ein kleines Orchester gaben dem Gottesdienst einen festlichen Rahmen. 

Chorkonzert zum Advent

Am Sonntag, 30. November 2014, begeisterte der Projektchor des Kirchenbezirks Heidenheim die Besucher in der vollbesetzten Kirche in Geislingen mit einem Chorkonzert, das als Benefizkonzert zugunsten des Pflegeheims „Sonnenblick“ in Aufhausen veranstaltet wurde. 

In seiner Begrüßung erläuterte Bezirksvorsteher Wolfgang Krause das Motto des Konzerts „Lux et Pax“ - Mit Frieden ins Licht - und wies auf den immer nötiger werdenden Frieden in der Welt hin. 

Ludwig Kraus, Ortsvorsteher und Erster Vorsitzender des Vereins „Pflegeheim Sonnenblick“ dankte in seinem Grußwort der Neuapostolischen Kirche für ihr außerordentliches Engagement bei der Unterstützung des Pflegeheims durch verschiedene Aktionen und hohe Geldspenden.

Zum Auftakt sang der gemischte Chor mit nahezu 100 Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Simone Gehring die „Friedenskantate“, eine Neukomposition des Heidenheimer Gemeindemitglieds Martin Maier. Es folgten Stücke wie „Selig sind die Sanftmütigen“ oder „Abendfrieden“, zum Teil mit Orchester (Leitung Simon Gaschler) sowie Klavier- oder Orgelbegleitung (Jörg Fritz). 

Der Kinderchor, geleitet von Kathrin Fischer, erfreute die Zuhörer mit einigen Vorträgen, unter anderem mit dem Stück „Chrismas is a time“ von Debby Kerner.  

Zur Einstimmung auf die Adventszeit erklang am Schluss des Konzerts der altbekannte Choral „Macht hoch die Tür“, bei dem alle Akteure eingebunden waren 

Der Projektchor zeigte sich am Abend durch präzisen und harmonischen Gesang auf hohem Niveau, was von den Zuhörern mit großem Applaus und „Standing Ovations“ honoriert wurde.

Dem Herrn die Treue halten

In der Gemeinde Geislingen feierte Apostel Hans-Jürgen Bauer den Sonntagmorgen-Gottesdienst  am 23. November 2014 mit den dazu eingeladenen Gemeinden des Bereichs. Als Predigtgrundlage verwendete er den Bibeltext aus Offenbarung 2, 10: „…Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.“

Treue bedeute, fest und beständig im Glauben zu stehen,  sowohl in guten als auch in  schlechten Tagen,  so der Apostel.  Treue bestehe auch darin, gegebene Versprechen zu halten, im Glaubensgehorsam zu stehen und aus Liebe zu dienen.

Bezirksältester Wolfgang Krause und der Vorsteher der Gemeinde Giengen, Evangelist Jörg Maier, wurden zum Predigtbeitrag gerufen.

Vor der Feier des Heiligen Abendmahls spendete der Apostel  sechs Kindern die Gabe des Heiligen Geistes.

Der Gemischte Chor und ein Instrumental-Ensemble gestalteten den Gottesdienst feierlich mit. 

Gemeindefest 2014

Am Samstag, 12. Juli 2014, feierte die Gemeinde Geislingen zusammen mit ihrer Partnergemeinde Giengen (Brenz) ihr Gemeindefest in der Kirche Geislingen. Zur großen Freude der Geschwister reiste auch eine Abordnung der beim IKT in München gewonnenen „Schuhkartonpartner“ vom Bodensee (Stockach/Bodman-Ludwigshafen) an. Nach der Begrüßung durch den Geislinger Vorsteher, Dietmar Jassner, gab es zunächst ein gemeinsames Mittagessen. Anschließend bot ein Bläserquartett eine musikalische Einlage. Nachdem die Vorsteher der drei Partnergemeinden ihre jeweilige Gemeinde kurz vorgestellt hatten, begab man sich zum Kaffeetrinken und machte regen Gebrauch von dem reichen Kuchenangebot. Auf Wunsch der Bodenseepartner übte die Geislinger Dirigentin, Simone Gehring, mit Sängerinnen und Sängern aus allen Gemeinden in einer spontanen Chorprobe unter anderem ein Lied ein, das anschließend gekonnt vorgetragen wurde.

Der Tag verlief in schöner Atmosphäre mit gegenseitigem Kennenlernen und anregenden Gesprächen. Am Ende der Veranstaltung konstatierte der Vorsteher der Bodenseegemeinden, dass er sich beim „Schuhkartonpartner“ wohlgefühlt habe, und er lud alle Anwesenden zu einem Gegenbesuch im nächsten Jahr an den Bodensee ein. 

„Geben ist seliger als nehmen“

Dieses Wort aus der Pfingstbotschaft des Stammapostels zog sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienst, den Apostel Hans-Jürgen Bauer am Mittwochabend, dem 25. Juni 2014. in der Gemeinde Geislingen hielt. Eingeladen waren alle Gemeinden des Bereichs. In diesem Gottesdienst wurde Priester Gunther Haug nach 46-jähriger Amtstätigkeit in den Ruhestand versetzt.

Der Apostel legte seiner Predigt das Bibelwort aus Sirach 35, 12 zugrunde: „Gib dem Höchsten, wie er dir gegeben hat, und gib gern und reichlich nach deinem Vermögen.“

Zur weiteren Wortverkündigung wurde Bezirksevangelist Ulrich Mäck an den Altar gerufen.

Der Gottesdienst wurde musikalisch mitgestaltet vom Gemischten Chor aus Sängerinnen und Sängern des Bereichs Geislingen und einem Instrumental-Ensemble. 

1000 Euro für den Demenzgarten

Im Pflegeheim „Samariterstift“ in Geislingen wird ein „beschützender Bereich“ für Menschen mit Demenz eingerichtet. Ein besonderer Garten soll ihre Sinne wachhalten und Bewegung ermöglichen. Dieses Projekt des Fördervereins „Samariterstift“ wurde von der Neuapostolischen Kirche mit einer Geldspende unterstützt.

Am Sonntagnachmittag, 4. Mai 2014, erfreute zunächst der Chor der Kirchengemeinde Geislingen unter der Leitung von Simone Gehring Heimbewohner, Angehörige und Mitarbeiter des Samariterstifts, aber auch Mitglieder des Geislinger Freundeskreises Samariterstift mit fröhlichen und besinnlichen Liedern. Anschließend übergaben der Vorsteher der neuapostolischen Kirchengemeinde Geislingen, Hirte Dietmar Jassner, und der Öffentlichkeitsbeauftragte, Priester Reinhard Boos, dem „Freundeskreis Samariterstift“ einen Scheck in Höhe von 1000 Euro. Dessen Vorsitzender, Peter Maichle, gab seiner Freude über die Darbietungen des Chors und die Spende Ausdruck und bedankte sich ganz herzlich. Mit Kaffee und Erdbeerkuchen labten sich dann Zuhörer und Vortragende.

Konfirmation 2014

Am Sonntag, dem 27. April 2014, erhielten in der Neuapostolischen Kirche in Geislingen drei junge Christen den Segen zu ihrer Konfirmation. Als Bibelwort für den Gottesdienst, den Bezirksältester Wolfgang Krause hielt, diente der Text aus 2. Timotheus 3, 14.15: „Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.“
Gemischter Chor, Jugendchor und ein exzellentes  Instrumentalensemble  gaben  dem Gottesdienst einen festlichen Rahmen.

Musiknacht in Geislingen

Alle Kinder aus dem Kirchenbezirk Heidenheim waren vom 04.-05.04.2014 zur Musiknacht in die Kirche Geislingen eingeladen. Etwa 40 Kinder trafen sich um 17.30 Uhr zu einer kurzen Chor- und Orchesterprobe. Danach gab es frisch gebackene Pizza – der Pizzabäcker war hierzu extra mit seinem Ofen in die Kirche gekommen.

Am Abend konnten dann die Kinder an verschiedenen Stationen unterschiedliche Instrumente kennenlernen und ausprobieren. Jugendliche und Erwachsene zeigten und erklärten wie z. B. eine Klarinette oder Trompete funktioniert, warum die Querflöte zu den Holzblasinstrumenten gehört und wie es hinter den Orgelpfeifen aussieht. Alle Kinder durften einmal eine Geige und ein Cello ausprobieren und auch den großen Kontrabass halten.

Übernachtet wurde in den Nebenräumen der Kirche und nach dem Frühstück war bis zum Abholen für Spiel und Spaß genügend Zeit. Ganz spontan haben einige Kinder nochmals ihre Instrumente ausgepackt und zusammen musiziert und gesungen.

„Geislingen räumt auf!“

An der von der Stadt initiierten Aktion zur Beseitigung von wildem Müll hat sich auch die neuapostolische Kirchengemeinde Geislingen beteiligt. Am Samstag, 15. März 2014, trafen sich um 10:00 Uhr 21 Helfer an ihrer Kirche in der Hölderlinstraße. Ausgerüstet mit  den vom städtischen Bauhof zur Verfügung gestellten Utensilien (Handschuhe, Eimer und Müllsäcke) begaben sie sich an ihren Einsatzort, das Gelände rund um den an der Kirche vorbeiführenden Radweg. Das Ergebnis war beachtlich: Am Ende waren über 25 Müllsäcke mit den achtlos weggeworfenen Hinterlassenschaften gefüllt!

Nach getaner Arbeit wurden die Helfer mit Brezeln und Bier belohnt.

Vesperkirche in Geislingen unterstützt

Zum 8. Mal fand in diesem Jahr wieder die Vesperkirche für Bedürftige statt.

Dr. Drescher-Pfeiffer, als verantwortlicher Organisator, berichtete, dass auch in diesem Jahr wieder 120 bis 150 Essen pro Tag an Bedürftige in der Geislinger Pauluskirche ausgegeben wurden. Des Weiteren werden über längere Zeiträume auch Essen in der Pflegeeinrichtung „Bronnenwiesen“ an Bedürftige ausgegeben.

Die Neuapostolische Kirche sieht dieses Engagement als sehr humanitäre Aktion und hat sich auch in diesem Jahr mit einer finanziellen Unterstützung für die Bedürftigen engagiert.

Die Scheckübergabe erfolgte am Freitag den 31. Januar 2014, dem diesjährig letzten Tag dieser Aktion in der Pauluskirche unter Beifall der Beteiligten.